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Lifecycle · Article 2.3

Status: Versendet – das Angebot liegt im Posteingang des Kunden

Sie haben auf `Senden` geklickt. Das PDF ist gerendert, die E-Mail ist unterwegs, die Angebotsnummer ist vergeben und der Prüfpfad beginnt hier. Jetzt warten Sie – bis der Kunde es öffnet (`Aufgerufen`) oder unterzeichnet (`Unterzeichnet`).

Where this fits in the lifecycle

Tap any card to open its detail article.

Der Status Versendet ist Ihr erster Checkpoint. Die meisten Kunden rufen das Angebot innerhalb von Minuten auf; manche brauchen Tage. Bis sie es aufrufen, haben Sie kein Signal außer dem Zeitstempel in der Timeline. Sobald sie den Link öffnen, wechselt der Status zu Aufgerufen und Sie sehen genau, wann das war.

Step by step

  1. Versand bestätigen.

    Eine grüne Erfolgsmeldung „Angebot an {Kunden-E-Mail} gesendet" erscheint oben im Dashboard. Die Timeline verzeichnet „Gesendet um 14:32 UTC" mit einem Ereignisdetail, welche E-Mail-Adresse verwendet wurde.

  2. Optional: öffentlichen Link kopieren.

    Auf der Angebotsdetailseite im Aktionsbereich auf Link kopieren klicken. Nützlich, wenn Sie zusätzlich per Slack, WhatsApp oder Ihrem eigenen E-Mail-Client senden möchten – der öffentliche Link funktioniert parallel zur E-Mail.

  3. Optional: erneut senden.

    Wenn der Kunde sagt, er habe nichts erhalten, im Aktionsbereich auf Erneut senden klicken. Eine neue E-Mail mit einem neuen 4-stelligen PIN wird verschickt (der alte PIN wird ungültig, um Verwirrung zu vermeiden).

  4. Warten.

    Das war es. Die meisten Unterzeichnungen erfolgen innerhalb von 48 Stunden; der Durchschnitt über alle Clozo-Angebote beträgt 11 Stunden von Versendet bis Unterzeichnet.

Blaues Versendet-Badge im Dashboard. Timeline-Ereignis „Gesendet um HH:MM UTC". Dokumente-Dropdown enthält das Angebots-PDF (PRO-XXXX). Aktionsmenü zeigt: Erneut senden, Link kopieren, Zurückziehen, Duplizieren.

Why this works this way

Warum ein separater PIN-Code statt einfach dem E-Mail-Link zu vertrauen? E-Mail-Weiterleitung ist unkontrolliert – sobald eine E-Mail im Posteingang gelandet ist, ist schwer zu sagen, wer noch Zugriff hat (Assistenten, IT-Abteilung, verlorene Laptops). Der PIN ist ein leichtgewichtiger zweiter Faktor: Das Stehlen der E-Mail allein reicht nicht aus; man benötigt auch die vier Ziffern, die darin enthalten sind. Wir protokollieren IP-Adresse und User-Agent jedes PIN-Eingabeversuchs, sodass Sie im Falle einer Unterschriftsstreitigkeit den Nachweis haben, wer das Dokument aufgerufen hat.

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